| Aktuelles über das Kaiserpreis-Rennen 2007 |
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| Dienstag, 26. Juni 2007 | |
Die Medienresonanz auf das Kaiserpreis-Rennen 2007 war überwältigend. Mit insgesamt (uns bekannten) 42 Veröffentlichungen in Printmedien im Vorfeld und 16 Nachberichterstattungen wurde die Veranstaltung einem breitem Publikum präsentiert. Eine kleine Auswahl finden Sie unter der Rubrik Pressespiegel, die ab heute online ist und das Presseportal ersetzt. In den Augustausgaben von Motor-Klassik und Oldtimer-Markt werden ebenfalls Artikel über das Kaiserpreis-Rennen zu finden sein ...
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| Mittwoch, 6. Juni 2007 | |
Wir waren überrascht. Über die große Anzahl an Besuchern zum Concours d'Elégance und der Siegerehrung. Nachdem schon am Freitag in der Bad Homburger Fußgängerzone und am Samstag entlang der Rennstrecke tausende Zuschauer waren, drängte es sich schon ab 10 Uhr in der Brunnenallee. Allen, die da waren einen herzlichen Dank, denn auch Sie haben dazu beigetragen, dass das Kaiserpreis-Rennen so erfolgreich war. Das Kaiserpreis-Komitee hat aus mehr als 2.000 (!) Teilnehmern die Gewinner gezogen. Herzlichen Glückwunsch!
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| Montag, 4. Juni 2007 | |
Am Tag des Concours d'Elégance und der Siegerehrung füllte sich die Brunnenallee im historischen Kurpark von Bad Homburg in ungeahnter Schnelle. Schon um 10 Uhr morgens am Sonntag, dem Beginn des letzten Tages der Veranstaltung, es waren noch nicht alle Fahrzeuge auf ihrem Platz, waren tausende Zuschauer vor Ort. Eine Jury unter der Leitung von Robert Schramm bewertete die teilnehmenden Fahrzeuge nach bestimmten, technischen Kriterien, um auch hier drei Sieger zu ermitteln. Zusätzlich hatten die Zuschauer die Möglichkeit, ihren persönlichen „Liebling" zu wählen und damit auch an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Die Auswertung der über zweitausend Stimmkarten ist noch im Gange und wird im Laufe dieser Woche hier veröffentlicht. Gegen 13 Uhr kam es dann zum Höhepunkt: Es wurden folgende Preise an die siegreichen Teams verliehen: Der große Kaiserpreis für das beste Team der siegreichen Nation: Urkunden für die siegreiche Nation Großbritannien/USA: Je eine Siegerschale für die Besten der einzelnen Nationen: Je eine Siegerschale Concours d'Elégance Siegerschale für die stilvollste Teamausstattung Siegerschale für das Fahrzeug mit der innovativsten Fahrzeugtechnik Zuschauerwertung Das Kaiserpreis-Komitee beglückwünscht alle Sieger!
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| Samstag, 2. Juni 2007 | |
Nach hartem Kampf bei kaiserlichem Wetter trafen 38 von 44 gestarteten Teams im Landgrafenschloss Bad Homburg ein. Als gegen 17:17 Uhr das letzte Fahrzeug unter dem Jubel von hunderten Zuschauern unter dem Die Mannschaften des Nationenteam Großbritannien/USA haben die 129 Kilometer lange Strecke, sieben Kontrollstellen und 2 Sonderprüfungen am besten gemeistert. Damit steht fest, dass „Wilhelms Revanche” nach 100 Jahren gescheitert ist. Beim Rennen 1907 gewann der Italiener Felice Nazzaro auf einem Fiat. Abgeschlagen auf Platz drei landete das beste deutsche Team mit Carl Jörns auf Opel. Darüber war der Kaiser nicht amüsiert ... Das Nationenteam Großbritannien/USA im Einzelnen: Die Siegerehrung findet am Sonntag, den 3. Juni ab 13 Uhr in der Brunnenallee des historischen Kurparks zu Bad Homburg statt. Geehrt wird das siegreiche Nationenteam, die Besten einer jeden Nation sowie das beste Davor, von 10 bis 13 Uhr, werden die Fahrzeuge an gleicher Stelle zu einem Concours d’Elégance aufgestellt. Eine Jury aus Fachleuten bewertet bestimmte, technische Eigenschaften der Fahrzeuge und vergibt drei weitere Preise. Zusätzlich können die Zuschauer ihren Favorit bestimmen und mit Ihrer Stimme wertvolle Preise gewinnen. |
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| Samstag, 2. Juni 2007 | |
Mit der Startnummer 12 ging Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimer-Chrysler AG mit einem Mercedes Simplex 28/32 aus dem Baujahr 1904 an den Start. Das Fahrzeug wurde von Wilhelm Maybach konstruiert Die Oberbürgermeisterin der Stadt Bad Homburg, Frau Dr. Jungherr fuhr als Gast in einem Mercedes Simplex 37/70 von 1907 mit. Der „Kaiserwagen” mit der Startnummer 10 wurde pilotiert von Walter Wohlfahrt und Jürgen Bittner. Das Team des Mercedes Knight 16/45 von 1912 hatte einen besonderen Gast mit an Bord: Frau Lore Ortwein, 96 Jahre alt und damit ein Jahr älter als der Mercedes, ist ein ganz besonderer Autofan. Sie wollte auf eine Mitfahrt beim Kaiserpreis-Rennen nicht verzichten und wurde freundlicherweise auf der Etappe von Grävenwiesbach bis Bad Homburg vom Fahrer Heinrich Brühne und Beifahrer Uli Kümmecke auf die hintere Heidi Hetzer, die schnelle Lady aus Berlin, überforderte ihren Opel Sport von 1911 . In beherzter Fahrt scherten mehrere Schrauben an der Kardanwelle ab. Der Technische Service der Kaiserpreis-Organisation, geleitet von Robert Schramm, konnte das Maleur jedoch provisorisch beheben, sodass die Rallyefahrerin mit Charlotte Heuser auf dem Beifahrersitz noch das Ziel in Bad Homburg erreichte.
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| Samstag, 2. Juni 2007 | |
Die Zuschauerresonanz auf das Kaiserpreis-Rennen übertraf alle Erwartungen der Organisation. Schon am Morgen beim Start in Wehrheim drängten sich hunderte Interessierter und eine große Anzahl an Medienvertretern. Unter großem Applaus und fachlichen Informationen des Streckensprechers und AvD Pressesprechers Johannes Hübner wurden die teilnehmenden Teams auf die Strecke geschickt. Die Startflagge senkte Dr. Ralph Scheffler, Präsident der Landesgruppe Hessen des Allgemeinen Schnauferl-Clubs. Entlang der fast 130 Kilometer langen Strecke standen in den Ortschaften tausende, begeisterter Zuschauer und winkten den Teilnehmern zu. An den Landstraßen sah man viele Young- und Oldtimer, deren Besitzer mit diesem Besuch die teils sehr weit angereisten Teilnehmer begrüßten. Zur Mittagsrast in Freienfels, wo auch die erste Sonderprüfung stattfand, kamen hunderte Interessierter, zum Teil auch mit dem eigenen Oldie angefahren. Trotz der sehr abgelegenen Gegend war auch hier die Resonanz beeindruckend. Ein Strecken-Highlight war für die Teilnehmer der Schlossplatz in Usingen. Mit viel Aufwand wurde selbst der Anfahrtsweg nach historischen Fotos vom Kaiserpreis-Rennen 1907 dekoriert. Der Andrang war so groß, dass Im Ziel wurden alle Teams vom Leiter des Kaiserpreis-Komitees, Dieter Dressel, mit einem Glas Sekt empfangen. Bei Jazzmusik und unter Schatten spendenden Bäumen erholten sich Fahrer und Beifahrer vom Stress
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